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DIE PRIVATE KRANKENVERSICHERUNG WIRD IM ALTER UNBEZAHLBAR, ODER?

 

In den Medien hinterlassen Berichte von verarmten Rentnern mit unbezahlbaren Beiträgen zur privaten Krankenversicherung den Eindruck, dass die private Krankenversicherung eine schlechte Wahl ist.

Was ist bei solchen Kunden passiert?

 

In den seltensten Fällen ist die private Krankenversicherung der Schuldige an der Misere, sondern entweder eine schlechte, kurzfristige Beratung oder auch eine unüberlegte Entscheidung des Kunden. Ein 35 jähriger Kunde zahlt in der gesetzlichen Krankenversicherung incl. der Arbeitgeberleistung, welcher er als privat Versicherter auch bekommt, einen Grundbeitrag von ca. 750 €. Im nächsten Jahr kommen aufgrund der finanziellen Misere der gesetzlichen KV mit hoher Wahrscheinlichkeit noch Zusatzbeiträge der gesetzlichen Krankenversicherungen hinzu. Falls der Kunden dann noch private Zusatzversicherungen (Zähne, Krankenhaus, usw.) haben möchte, ist er schnell bei 800 €. Im Vergleich dazu würde ihn eine private Versorgung mit allen Leistungen im Schnitt zwischen 550 – 650 € kosten und er würde somit 100 – 150 € monatlich einsparen.

 

Hier kommt man jetzt zu dem Punkt, welcher den verarmten Rentner von dem zufriedenen „Privatrentner“ unterscheidet. Der „Privatrentner“ hat die Ersparnis in den jungen Jahren – auf Anraten seines Berater oder auch von selbst – in Gewissheit der Situation zur Seite gelegt. Wenn er nicht nur „gut“, sondern besser beraten wurde, hat er sogar seinen Arbeitgeber bzw. das Finanzamt an den Beiträgen für das Alter beteiligt und freut sich dauerhaft über bezahlbare Beiträge und vor allem über eine Gesundheitsversorgung erster Klasse.

 

Weitere Tipps gerne im persönlichen Gespräch.